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	Kommentare zu: Die Macht der Weltbilder	</title>
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	<description>Texte aus der norddeutschen Tiefebene</description>
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		<title>
		Von: Gebet als spiritueller Widerstand &#124; #wirsindmosaikde		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-43</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gebet als spiritueller Widerstand &#124; #wirsindmosaikde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 11:57:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] viele Menschen nichts mehr anfangen. Das hat etwas mit Weltbildern zu tun (es lohnt sich, dazu den Artikel von Walter Färber zu lesen). Irgendwann ist man auf die Idee gekommen, dass Himmel und Erde zwei (räumlich) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] viele Menschen nichts mehr anfangen. Das hat etwas mit Weltbildern zu tun (es lohnt sich, dazu den Artikel von Walter Färber zu lesen). Irgendwann ist man auf die Idee gekommen, dass Himmel und Erde zwei (räumlich) [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: K		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-42</link>

		<dc:creator><![CDATA[K]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 01:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-41&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt;.

&quot;Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.&quot; (1. Mose 1.27 ff.) &quot;... so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!&quot; (1. Mose 3.17ff)
&quot;Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht der Herr, so werden eure Nachkommen und euer Name bestehen.&quot; (Jes. 66.22) &quot;Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen.&quot; (Jes.65.17) &quot;Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.&quot; (Off. 21.1) 
&quot;Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne,  den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat; welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er die Reinigung der Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe;...&quot; (Hebräer 1.1ff.)  Der Kolosserbrief 1.15ff. weist auch auf die Trinität, auf den Schöpfer hin. So lese ich das. Siehe auch Römer 11.36. Er weist auf den Anfang, auf den Erstgeborenen aus den Toten hin, weist auf die Sohnschaft, auf den Erben hin. Aber wahrscheinlich könnte man sich endlos streiten um die Inhalte, merke ich gerade. Das wäre nicht so gut.
Vielen Dank für den Austausch. Ich hoffe, ich habe Sie nicht verärgert mit meinen vielen Bibelstellenzitaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-41">Walter</a>.</p>
<p>&#8222;Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.&#8220; (1. Mose 1.27 ff.) &#8222;&#8230; so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!&#8220; (1. Mose 3.17ff)<br />
&#8222;Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht der Herr, so werden eure Nachkommen und euer Name bestehen.&#8220; (Jes. 66.22) &#8222;Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen.&#8220; (Jes.65.17) &#8222;Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.&#8220; (Off. 21.1)<br />
&#8222;Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne,  den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat; welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er die Reinigung der Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe;&#8230;&#8220; (Hebräer 1.1ff.)  Der Kolosserbrief 1.15ff. weist auch auf die Trinität, auf den Schöpfer hin. So lese ich das. Siehe auch Römer 11.36. Er weist auf den Anfang, auf den Erstgeborenen aus den Toten hin, weist auf die Sohnschaft, auf den Erben hin. Aber wahrscheinlich könnte man sich endlos streiten um die Inhalte, merke ich gerade. Das wäre nicht so gut.<br />
Vielen Dank für den Austausch. Ich hoffe, ich habe Sie nicht verärgert mit meinen vielen Bibelstellenzitaten.</p>
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		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-41</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 10:23:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-40&quot;&gt;K&lt;/a&gt;.

Ich verstehe Ihre Frage und ihr Problem, aber ich glaube nicht, dass man es auf diese Weise lösen kann. Gott hat doch nicht zwei Welten geschaffen und wird das auch nicht tun. Ich lese sehr klar, dass die Welt von Anfang an in Christus und auf Christus hin geschaffen ist, nicht auf Adam hin. Adam hat sie misshandelt (und Sie beschreiben die Folgen), aber damit hat er Gott nicht von seinem Plan abgebracht. Ich glaube, dass dies einer der Punkte ist, wo wir der Schrift mehr trauen müssen als unseren Erfahrungen.

Der Schnitt, den Sie erwarten, steht dem nicht im Weg. Auch zwischen dem gekreuzigten und dem auferstandenen Jesus gab es einen Schnitt, die Jünger hatten Mühe, ihn wiederzuerkennen. Und trotzdem ist er derselbe (mir ist schon klar, dass das ein begrenzter Vergleich ist: Christus hatte keine Sünde. Aber mir geht es nur um ein Denkmodell für das Miteinander eines radikalen Schnittes und des Sich-Durchhaltens der Person).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-40">K</a>.</p>
<p>Ich verstehe Ihre Frage und ihr Problem, aber ich glaube nicht, dass man es auf diese Weise lösen kann. Gott hat doch nicht zwei Welten geschaffen und wird das auch nicht tun. Ich lese sehr klar, dass die Welt von Anfang an in Christus und auf Christus hin geschaffen ist, nicht auf Adam hin. Adam hat sie misshandelt (und Sie beschreiben die Folgen), aber damit hat er Gott nicht von seinem Plan abgebracht. Ich glaube, dass dies einer der Punkte ist, wo wir der Schrift mehr trauen müssen als unseren Erfahrungen.</p>
<p>Der Schnitt, den Sie erwarten, steht dem nicht im Weg. Auch zwischen dem gekreuzigten und dem auferstandenen Jesus gab es einen Schnitt, die Jünger hatten Mühe, ihn wiederzuerkennen. Und trotzdem ist er derselbe (mir ist schon klar, dass das ein begrenzter Vergleich ist: Christus hatte keine Sünde. Aber mir geht es nur um ein Denkmodell für das Miteinander eines radikalen Schnittes und des Sich-Durchhaltens der Person).</p>
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		<item>
		<title>
		Von: K		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-40</link>

		<dc:creator><![CDATA[K]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 22:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum liegt mir so viel daran, dass festgestellt wird, dass diese Welt ein Ende findet und ist unser Beitrag in irgendeinem Sinn unentbehrlich … :
Ich denke, dass diese heutige Welt auf Adam hin geschaffen wurde, dass die neue Welt auf Christus hin geschaffen ist. Zwischen diesen beiden Welten gibt es irgendwann einen Schnitt, die alte Welt wird nicht in die neue Welt transformiert. Jetzt sind beide Welten in Christus noch verbunden. Und aus meiner Sicht stimmt das keltische Knoten-Ornament für diese alte Welt nicht, für die neue schon. Für die heutige Welt ist das Ornament nicht symmetrisch, nicht gleichförmig. Auf dieser Welt gibt es Sünde die nicht ans Kreuz gebracht wurde. Von dieser Sünde wendet sich Gott ab und an diesen Stellen entstehen im Knoten-Ornament Unregelmäßigkeiten. Und das alles hat Einfluss darauf, auf welche Weise wir Gott in dieser Welt dienen können und sollten. Es gibt innere und äußere Begrenzungen in der gefallenen Welt. Nicht das Gesetz oder gruppendynamische Effekte sollten uns Wegweiser sein, sondern der Heilige Geist allein. Ich kann Gutes tun bis ich ausbrenne. Ich kann gut gemeinte Dinge tun, die am Ende anders wirken … . Ich kann den Menschen etwas über diese Welt sagen und tue es am falschen Ort zur falschen Zeit mit den falschen Worten und erreiche vielleicht genau das Gegenteil, obwohl ich das Gute erreichen wollte.  Ich hoffe, ich hab‘s jetzt irgendwie auf den Punkt gebracht und die Fragen beantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum liegt mir so viel daran, dass festgestellt wird, dass diese Welt ein Ende findet und ist unser Beitrag in irgendeinem Sinn unentbehrlich … :<br />
Ich denke, dass diese heutige Welt auf Adam hin geschaffen wurde, dass die neue Welt auf Christus hin geschaffen ist. Zwischen diesen beiden Welten gibt es irgendwann einen Schnitt, die alte Welt wird nicht in die neue Welt transformiert. Jetzt sind beide Welten in Christus noch verbunden. Und aus meiner Sicht stimmt das keltische Knoten-Ornament für diese alte Welt nicht, für die neue schon. Für die heutige Welt ist das Ornament nicht symmetrisch, nicht gleichförmig. Auf dieser Welt gibt es Sünde die nicht ans Kreuz gebracht wurde. Von dieser Sünde wendet sich Gott ab und an diesen Stellen entstehen im Knoten-Ornament Unregelmäßigkeiten. Und das alles hat Einfluss darauf, auf welche Weise wir Gott in dieser Welt dienen können und sollten. Es gibt innere und äußere Begrenzungen in der gefallenen Welt. Nicht das Gesetz oder gruppendynamische Effekte sollten uns Wegweiser sein, sondern der Heilige Geist allein. Ich kann Gutes tun bis ich ausbrenne. Ich kann gut gemeinte Dinge tun, die am Ende anders wirken … . Ich kann den Menschen etwas über diese Welt sagen und tue es am falschen Ort zur falschen Zeit mit den falschen Worten und erreiche vielleicht genau das Gegenteil, obwohl ich das Gute erreichen wollte.  Ich hoffe, ich hab‘s jetzt irgendwie auf den Punkt gebracht und die Fragen beantwortet.</p>
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		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-39</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 06:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-38&quot;&gt;K&lt;/a&gt;.

Pardon, meine Formulierung war etwas verkürzt, gemeint war: warum liegt Ihnen so viel daran, dass festgestellt wird, dass die Welt ein Ende findet? Und dass alles Gute in Kooperation zwischen Gott und Mensch geschehen sollte, nicht im menschlichen Solo - geschenkt. Aber Sie gehen nicht auf meine Argumente ein. Deswegen kopiere ich sie noch einmal hierher: 

Die Welt ist doch &quot;auf Christus hin&quot; geschaffen. Das lässt Gott sich nicht kaputt machen. Sie muss durch eine radikale Erneuerung hindurch, aber sie kommt am Ende da an, wo Gott sie hinhaben will. Nur hat Gott es so eingerichtet, dass unser Beitrag dabei in irgendeinem Sinn unentbehrlich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-38">K</a>.</p>
<p>Pardon, meine Formulierung war etwas verkürzt, gemeint war: warum liegt Ihnen so viel daran, dass festgestellt wird, dass die Welt ein Ende findet? Und dass alles Gute in Kooperation zwischen Gott und Mensch geschehen sollte, nicht im menschlichen Solo &#8211; geschenkt. Aber Sie gehen nicht auf meine Argumente ein. Deswegen kopiere ich sie noch einmal hierher: </p>
<p>Die Welt ist doch &#8222;auf Christus hin&#8220; geschaffen. Das lässt Gott sich nicht kaputt machen. Sie muss durch eine radikale Erneuerung hindurch, aber sie kommt am Ende da an, wo Gott sie hinhaben will. Nur hat Gott es so eingerichtet, dass unser Beitrag dabei in irgendeinem Sinn unentbehrlich ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: K		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-38</link>

		<dc:creator><![CDATA[K]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 21:24:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-37&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt;.

Nein, Sie irren. Es liegt mir nichts daran, dass diese Welt ein Ende findet. Ich denke einfach, dass es so kommen wird. „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer war nicht mehr.“
Gott verbessert diese Welt nicht. Er bessert nicht nach, transformiert nicht. Er erschafft eine vollkommen neue Welt, macht alles neu. Ein Grund dafür kann sein, dass diese alte Welt auf Adam hin geschaffen wurde, dass diese alte Welt eine gefallene Welt ist, denke ich. Gott richtet mit Jesus etwas so Andersartiges, Neues auf, dass die alte Welt darin keinen Platz finden können wird. Jesus ist für uns Menschen das Bindeglied zu Gott und damit zur neuen Welt. Das glaube ich.
Ihr Blogbeitrag hat mich bereits im Oktober sehr beschäftigt (fand ihn gut, aber irgendetwas in mir rieb sich daran). Ich hatte das Wort „ungenügend“ und dieses Wort wurde immer größer in mir. Alles was wir tun, wird nicht genug sein, um diese Welt satt zu bekommen, sie zu bewahren, ihr und ihren Ansprüchen gerecht werden zu können. Sie wird immer mehr von uns fordern, als wir leisten können werden. Alles was wir tun, kann nur Stückwerk sein und es wird immer ein „ungenügend“ darüber  oder darunter stehen. Ich kann kraftstoffsparend fahren, aber ich spare nie genug – „ungenügend“.  Ich kann Zeit investieren, aber die Zeit reicht nicht – „ungenügend“.  Ich kann spenden, aber ich spende nie genug  - „ungenügend“. Ich werde nie genug tun können, wenn ich nach dem Fleisch (gesetzlich bzw. nach einer Einzel- oder Gruppenregel) versuche, Gott gerecht zu werden, seinen Willen zu tun. Es sind tote Werke. Mit ihnen entsteht Schaden an anderen Menschen, an uns selbst, an den Dingen. Ich hab das ausprobiert, ging an die Grenzen und fiel. Danach fragte ich mich, wie Nachfolge denn dann gehen kann, wenn sie anders gehen können muss. Ich suchte nach einer Antwort. Ich kam zu dem Schluss, dass es auf meine Frage keine pauschale Antwort gibt, auch wenn das NT eindeutige Aussagen trifft. Es gibt wahrscheinlich auf diese Frage im Alltag so viele Antworten wie es Menschen auf dieser Welt gibt und wie sie der Heilige Geist den Menschen im jeweiligen Moment schenkt. Und so können wir nach Kräften versuchen, Schönheiten und Tiefen und Wunder dieser Welt zu sehen, zu würdigen und mit ihnen umzugehen , um dann zu merken, dass uns selbst dieser liebende Blick von Gott geschenkt werden muss, weil wir es aus uns selbst heraus nicht recht schaffen. Und jeder Blick ist anders. Mein Vater hat mir viel über Nutztierhaltung beigebracht und über die Achtsamkeit im Umgang mit Tieren und die Achtung vor tierischem Leben.  Und trotzdem bin ich der Bratwurstesser unter den Vegetariern  … .
Fazit: &quot;Ich brauche selbst in der Bewertung SEINE Wegweisung, seinen Heiligen Geist und ich brauche in der Gruppe die Achtung vor dem Nächsten und vor dessen Weg mit Gott.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-37">Walter</a>.</p>
<p>Nein, Sie irren. Es liegt mir nichts daran, dass diese Welt ein Ende findet. Ich denke einfach, dass es so kommen wird. „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer war nicht mehr.“<br />
Gott verbessert diese Welt nicht. Er bessert nicht nach, transformiert nicht. Er erschafft eine vollkommen neue Welt, macht alles neu. Ein Grund dafür kann sein, dass diese alte Welt auf Adam hin geschaffen wurde, dass diese alte Welt eine gefallene Welt ist, denke ich. Gott richtet mit Jesus etwas so Andersartiges, Neues auf, dass die alte Welt darin keinen Platz finden können wird. Jesus ist für uns Menschen das Bindeglied zu Gott und damit zur neuen Welt. Das glaube ich.<br />
Ihr Blogbeitrag hat mich bereits im Oktober sehr beschäftigt (fand ihn gut, aber irgendetwas in mir rieb sich daran). Ich hatte das Wort „ungenügend“ und dieses Wort wurde immer größer in mir. Alles was wir tun, wird nicht genug sein, um diese Welt satt zu bekommen, sie zu bewahren, ihr und ihren Ansprüchen gerecht werden zu können. Sie wird immer mehr von uns fordern, als wir leisten können werden. Alles was wir tun, kann nur Stückwerk sein und es wird immer ein „ungenügend“ darüber  oder darunter stehen. Ich kann kraftstoffsparend fahren, aber ich spare nie genug – „ungenügend“.  Ich kann Zeit investieren, aber die Zeit reicht nicht – „ungenügend“.  Ich kann spenden, aber ich spende nie genug  &#8211; „ungenügend“. Ich werde nie genug tun können, wenn ich nach dem Fleisch (gesetzlich bzw. nach einer Einzel- oder Gruppenregel) versuche, Gott gerecht zu werden, seinen Willen zu tun. Es sind tote Werke. Mit ihnen entsteht Schaden an anderen Menschen, an uns selbst, an den Dingen. Ich hab das ausprobiert, ging an die Grenzen und fiel. Danach fragte ich mich, wie Nachfolge denn dann gehen kann, wenn sie anders gehen können muss. Ich suchte nach einer Antwort. Ich kam zu dem Schluss, dass es auf meine Frage keine pauschale Antwort gibt, auch wenn das NT eindeutige Aussagen trifft. Es gibt wahrscheinlich auf diese Frage im Alltag so viele Antworten wie es Menschen auf dieser Welt gibt und wie sie der Heilige Geist den Menschen im jeweiligen Moment schenkt. Und so können wir nach Kräften versuchen, Schönheiten und Tiefen und Wunder dieser Welt zu sehen, zu würdigen und mit ihnen umzugehen , um dann zu merken, dass uns selbst dieser liebende Blick von Gott geschenkt werden muss, weil wir es aus uns selbst heraus nicht recht schaffen. Und jeder Blick ist anders. Mein Vater hat mir viel über Nutztierhaltung beigebracht und über die Achtsamkeit im Umgang mit Tieren und die Achtung vor tierischem Leben.  Und trotzdem bin ich der Bratwurstesser unter den Vegetariern  … .<br />
Fazit: &#8222;Ich brauche selbst in der Bewertung SEINE Wegweisung, seinen Heiligen Geist und ich brauche in der Gruppe die Achtung vor dem Nächsten und vor dessen Weg mit Gott.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 04:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.walterfaerber.de/?p=3433#comment-37</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-36&quot;&gt;K&lt;/a&gt;.

So ist es jetzt deutlicher geworden. Aber warum liegt Ihnen so viel daran, dass die Welt ein Ende findet? Sie ist doch &quot;auf Christus hin&quot; geschaffen. Das lässt Gott sich nicht kaputt machen. Sie muss durch eine radikale Erneuerung hindurch, aber sie kommt am Ende da an, wo Gott sie hinhaben will. Nur hat Gott es so eingerichtet, dass unser Beitrag dabei in irgendeinem Sinn unentbehrlich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-36">K</a>.</p>
<p>So ist es jetzt deutlicher geworden. Aber warum liegt Ihnen so viel daran, dass die Welt ein Ende findet? Sie ist doch &#8222;auf Christus hin&#8220; geschaffen. Das lässt Gott sich nicht kaputt machen. Sie muss durch eine radikale Erneuerung hindurch, aber sie kommt am Ende da an, wo Gott sie hinhaben will. Nur hat Gott es so eingerichtet, dass unser Beitrag dabei in irgendeinem Sinn unentbehrlich ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: K		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[K]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 23:51:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.walterfaerber.de/?p=3433#comment-36</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-34&quot;&gt;K&lt;/a&gt;.

Danke für die Antwort. Ich habe nichts &quot;beanstandet&quot;. So sollte das nicht ankommen. Ich frage nur.
&quot;Es hat mal eine Zeit gegeben, wo man die Menschen daran erinnern musste, dass Gott auch diese Welt der Materie geschaffen und gesegnet hat, und dass wir uns dieser Welt liebevoll zuwenden sollen, anstatt uns aus ihr fortzusehnen. Heute, meine ich, muss man den meisten Menschen erst wieder sagen, dass diese Welt zugrunde geht, wenn wir nur ihre materielle Seite gelten lassen, ... .&quot;
Der Punkt ist, so wie ich die Offenbarung oder bspw. Lukas 21.5 ff. lese, wird diese Welt zugrunde gehen selbst wenn wir ihr uns liebevoll zuwenden, uns nicht wegsehnen, Geistiges und Materielles verbindend leben. Matthäus 6.20 spricht von den Schätzen im Himmel oder Kolosser 3.2 spricht gerade nicht von dem was auf Erden ist. Die geistliche Seite, Christus, ist die eigentliche grundlegende Macht. Die materielle Seite hat selbst bei zweckentfremdetem, zerstörerischen Gebrauch lediglich eine dienende Funktion, spielt eine untergeordnete Rolle. Am Ende, und in der Offenbarung sieht man das sehr gut, hält Gott alles in seiner Hand, Gutes und Schlechtes, Zerstörung und Leben. Ich stelle mir an dem Punkt immer wieder die Frage, ob mein menschliches Tun (bewusstes Tun, wenn es schlimm kommt = Werksgerechtigkeit) an dem was uns an Negativem angekündigt ist irgend etwas zum Positiven ändern kann oder ob die Dinge eintreten wie sie vorherbestimmt und angekündigt sind. Mein Sein (unbewusstes Tun) muss etwas beitragen zum Bau des Reiches Gottes, da Christus in mir, mich verändernd, lebt. So bleibt mir doch im Grunde nur Christus zu lieben und darauf zu vertrauen, dass er in mir bewirkt, dass ich ihm diene mit meinem Leben. Ich hoffe, ich konnte ein wenig deutlich machen, was ich meine. Es fällt mir schwer auf den Punkt zu kommen bzw. die richtigen Worte zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-34">K</a>.</p>
<p>Danke für die Antwort. Ich habe nichts &#8222;beanstandet&#8220;. So sollte das nicht ankommen. Ich frage nur.<br />
&#8222;Es hat mal eine Zeit gegeben, wo man die Menschen daran erinnern musste, dass Gott auch diese Welt der Materie geschaffen und gesegnet hat, und dass wir uns dieser Welt liebevoll zuwenden sollen, anstatt uns aus ihr fortzusehnen. Heute, meine ich, muss man den meisten Menschen erst wieder sagen, dass diese Welt zugrunde geht, wenn wir nur ihre materielle Seite gelten lassen, &#8230; .&#8220;<br />
Der Punkt ist, so wie ich die Offenbarung oder bspw. Lukas 21.5 ff. lese, wird diese Welt zugrunde gehen selbst wenn wir ihr uns liebevoll zuwenden, uns nicht wegsehnen, Geistiges und Materielles verbindend leben. Matthäus 6.20 spricht von den Schätzen im Himmel oder Kolosser 3.2 spricht gerade nicht von dem was auf Erden ist. Die geistliche Seite, Christus, ist die eigentliche grundlegende Macht. Die materielle Seite hat selbst bei zweckentfremdetem, zerstörerischen Gebrauch lediglich eine dienende Funktion, spielt eine untergeordnete Rolle. Am Ende, und in der Offenbarung sieht man das sehr gut, hält Gott alles in seiner Hand, Gutes und Schlechtes, Zerstörung und Leben. Ich stelle mir an dem Punkt immer wieder die Frage, ob mein menschliches Tun (bewusstes Tun, wenn es schlimm kommt = Werksgerechtigkeit) an dem was uns an Negativem angekündigt ist irgend etwas zum Positiven ändern kann oder ob die Dinge eintreten wie sie vorherbestimmt und angekündigt sind. Mein Sein (unbewusstes Tun) muss etwas beitragen zum Bau des Reiches Gottes, da Christus in mir, mich verändernd, lebt. So bleibt mir doch im Grunde nur Christus zu lieben und darauf zu vertrauen, dass er in mir bewirkt, dass ich ihm diene mit meinem Leben. Ich hoffe, ich konnte ein wenig deutlich machen, was ich meine. Es fällt mir schwer auf den Punkt zu kommen bzw. die richtigen Worte zu finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 20:29:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.walterfaerber.de/?p=3433#comment-35</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-34&quot;&gt;K&lt;/a&gt;.

Hallo, Frau ..., ich rätsele etwas über den Gegensatz, den Sie sehen: die Sehnsucht, die Sie beschreiben, ist doch eine nach der &quot;heilen Welt&quot;. Und es ist Sehnsucht, weil wir in dieser heilen Welt noch nicht leben. &quot;Die Welt ist dazu geschaffen, dass sich Materielles und Geistiges in Freundschaft durchdringen&quot; - nur deswegen gibt es diese Sehnsucht. Würden Sie denn auch bestreiten, was ich zwei Sätze danach als Erläuterung geschrieben habe: &quot;Auf ihn (Jesus) hin, für seine Art zu leben, ist alles geschaffen&quot;? Das ist im Prinzip das Gleiche wie der von Ihnen beanstandete Satz, nur etwas grundsätzlicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-34">K</a>.</p>
<p>Hallo, Frau &#8230;, ich rätsele etwas über den Gegensatz, den Sie sehen: die Sehnsucht, die Sie beschreiben, ist doch eine nach der &#8222;heilen Welt&#8220;. Und es ist Sehnsucht, weil wir in dieser heilen Welt noch nicht leben. &#8222;Die Welt ist dazu geschaffen, dass sich Materielles und Geistiges in Freundschaft durchdringen&#8220; &#8211; nur deswegen gibt es diese Sehnsucht. Würden Sie denn auch bestreiten, was ich zwei Sätze danach als Erläuterung geschrieben habe: &#8222;Auf ihn (Jesus) hin, für seine Art zu leben, ist alles geschaffen&#8220;? Das ist im Prinzip das Gleiche wie der von Ihnen beanstandete Satz, nur etwas grundsätzlicher.</p>
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		<title>
		Von: K		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/predigten/kolosser01_15-16-die-macht-der-weltbilder/#comment-34</link>

		<dc:creator><![CDATA[K]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 20:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die Welt ist dazu geschaffen, dass sich Materielles und Geistiges in Freundschaft durchdringen ... dass Gottes Segensstrom in Fülle durch die ganze Welt fließt, und dass Himmel und Erde am Ende zusammenfinden. &quot; 


Johannes 16.33: &quot;In der Welt da habt Ihr Angst, ... .&quot;
Johannes 14.27: &quot;Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. ... . &quot;
1. Johannes 5.4: &quot; Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt ... .&quot;
Philipper 1.21 ff.: &quot;Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.&quot;
Offenbarung Kapitel 12.11: &quot;Und sie haben &quot;ihn&quot; überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.&quot;

Sorry, ich werfe sonst nicht mit Bibelstellen um mich, aber ich bekomme es grad nicht besser hin. Ich versuche aufzuzeigen, dass Gott erst mit der nächsten Welt dieses &quot;Gleichgewicht&quot; von dem Sie (oben) schreiben erstehen lassen wird, so sehr ich mir dieses Gleichgewicht in unserer heutigen Welt auch schon wünschte. In der Offenbarung spitzen sich die Gegensätze bis zur Erschaffung der neuen Welt immer mehr zu. Ist in dieser irdischen Unvollkommenheit die Sehnsucht nach der himmlischen Heimat von der Paulus schreibt, nicht logisch? ... Menschen die Christus (noch) nicht gefunden haben und nur die materielle Seite kennen, wissen es (noch) nicht besser, können diese Sehnsucht nach Gott (noch) nicht in sich haben bzw. sich bewusst gemacht haben bzw. ist sie ihnen vom Vater (noch) nicht bewusst gemacht. Ich gebe es zu. Ich bin von der &quot;Sehnsuchts-Fraktion&quot;.Ich versuche aber immer wieder die &quot;Bessere-Welt-Fraktion&quot; zu der Sie augenscheinlich gehören zu verstehen. Bin nicht untätig, fühle mich aber ohnmächtig im Blick auf die vielen Dinge die in dieser Welt verkehrt laufen ... und wenn es nur der Nachbar ist, der heimlich Flaschen im Fluss entsorgt um seine Sucht zu verbergen ... .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Welt ist dazu geschaffen, dass sich Materielles und Geistiges in Freundschaft durchdringen &#8230; dass Gottes Segensstrom in Fülle durch die ganze Welt fließt, und dass Himmel und Erde am Ende zusammenfinden. &#8220; </p>
<p>Johannes 16.33: &#8222;In der Welt da habt Ihr Angst, &#8230; .&#8220;<br />
Johannes 14.27: &#8222;Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. &#8230; . &#8220;<br />
1. Johannes 5.4: &#8220; Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt &#8230; .&#8220;<br />
Philipper 1.21 ff.: &#8222;Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.&#8220;<br />
Offenbarung Kapitel 12.11: &#8222;Und sie haben &#8222;ihn&#8220; überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.&#8220;</p>
<p>Sorry, ich werfe sonst nicht mit Bibelstellen um mich, aber ich bekomme es grad nicht besser hin. Ich versuche aufzuzeigen, dass Gott erst mit der nächsten Welt dieses &#8222;Gleichgewicht&#8220; von dem Sie (oben) schreiben erstehen lassen wird, so sehr ich mir dieses Gleichgewicht in unserer heutigen Welt auch schon wünschte. In der Offenbarung spitzen sich die Gegensätze bis zur Erschaffung der neuen Welt immer mehr zu. Ist in dieser irdischen Unvollkommenheit die Sehnsucht nach der himmlischen Heimat von der Paulus schreibt, nicht logisch? &#8230; Menschen die Christus (noch) nicht gefunden haben und nur die materielle Seite kennen, wissen es (noch) nicht besser, können diese Sehnsucht nach Gott (noch) nicht in sich haben bzw. sich bewusst gemacht haben bzw. ist sie ihnen vom Vater (noch) nicht bewusst gemacht. Ich gebe es zu. Ich bin von der &#8222;Sehnsuchts-Fraktion&#8220;.Ich versuche aber immer wieder die &#8222;Bessere-Welt-Fraktion&#8220; zu der Sie augenscheinlich gehören zu verstehen. Bin nicht untätig, fühle mich aber ohnmächtig im Blick auf die vielen Dinge die in dieser Welt verkehrt laufen &#8230; und wenn es nur der Nachbar ist, der heimlich Flaschen im Fluss entsorgt um seine Sucht zu verbergen &#8230; .</p>
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