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	Kommentare zu: Nur das Kollektiv schreckt den Bürger	</title>
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	<description>Texte aus der norddeutschen Tiefebene</description>
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		Von: HG Unckell		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HG Unckell]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 17:41:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über dieses sich als Akteur entdecken hat S. Peck, ein US-amerikanischer Autor, Therapeut und Friedensaktivist, sich viele Gedanken gemacht - seiner 2 Bücher dazu sind inzwischen auch ins Deutsche übersetzt. 
A different drum + A world, waiting to be born (Bezugsmöglichkeiten sind hier zu finden: https://gemeinschaftsbildung.com)
S. Peck führt aus, viele tun am Anfang so, als würden sie schon Gemeinschaft leben, merken dann aber, wie sie in ein Chaos hineinkommen, aus dem, so die Beobachtung von S. Peck und den Prozessen, die er und seine Mitstreiter begleitet haben, es nur durch das Loslassen, die Leere, in die Gemeinschaftserfahrung geht. 
Das ist eine große Herausforderung und immer wieder ziehen es Menschen vor, zur Pseudogemeinschaft zurückzukehren, also dem so tun als ob. 
Gemeinschaftserfahrung in diesem Zusammenhang ist, wie vieles im geistlichen Leben, als Geschenk erfahrbar, es lohnt sich, sich dafür zu bereiten, gleichzeitig ist es nicht kontrollierbar. 
Das zeigt auch, warum Organisationsbemühungen nicht ausreichen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über dieses sich als Akteur entdecken hat S. Peck, ein US-amerikanischer Autor, Therapeut und Friedensaktivist, sich viele Gedanken gemacht &#8211; seiner 2 Bücher dazu sind inzwischen auch ins Deutsche übersetzt.<br />
A different drum + A world, waiting to be born (Bezugsmöglichkeiten sind hier zu finden: <a href="https://gemeinschaftsbildung.com" rel="nofollow ugc">https://gemeinschaftsbildung.com</a>)<br />
S. Peck führt aus, viele tun am Anfang so, als würden sie schon Gemeinschaft leben, merken dann aber, wie sie in ein Chaos hineinkommen, aus dem, so die Beobachtung von S. Peck und den Prozessen, die er und seine Mitstreiter begleitet haben, es nur durch das Loslassen, die Leere, in die Gemeinschaftserfahrung geht.<br />
Das ist eine große Herausforderung und immer wieder ziehen es Menschen vor, zur Pseudogemeinschaft zurückzukehren, also dem so tun als ob.<br />
Gemeinschaftserfahrung in diesem Zusammenhang ist, wie vieles im geistlichen Leben, als Geschenk erfahrbar, es lohnt sich, sich dafür zu bereiten, gleichzeitig ist es nicht kontrollierbar.<br />
Das zeigt auch, warum Organisationsbemühungen nicht ausreichen können.</p>
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