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	<title>Veranstaltungen &#8211; Walters Werkstatt: Theologie, Gesellschaft und Kirche</title>
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	<description>Texte aus der norddeutschen Tiefebene</description>
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		<title>Goldene Worte vom Emergent Forum in Erlangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Faerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emergentes]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammengestellt aus Live-Blogs<img src="//www.walterfaerber.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Femergentes%2Fgoldene-worte-vom-emergent-forum-in-erlangen%2F&amp;action_name=Goldene%20Worte%20vom%20Emergent%20Forum%20in%20Erlangen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Erlangen ist gerade Emergent Forum. Ich wäre gern hingefahren, aber das geht gerade nicht. Zum Glück kann man auch aus der Ferne beim <a href="http://emergent-deutschland.de/#">Lifeblogging</a> miterleben, was da so in Impulsen und Arbeitsgruppen läuft. Toll! Aber dabeigewesen wäre ich trotzdem gern, allein schon wegen dem augenscheinlich leckeren Essen.<br />
Auf dem Lifeblog fielen mir aber immer wieder schöne Zitate auf, die es verdienen, nicht einfach im Stream unterzugehen.<br />
Hier will ich ein paar davon festhalten:</p>
<blockquote><p>Das Patriarchat ist eine Folge des Sündenfalls und nicht die Schöpfungsordnung. Die Erlösung durch Jesus bedeutet Überwindung des Patriarchats. Gemeinde ist etwas vollkommen Neuartiges, ein Vorgeschmack auf den Himmel. Gemeinde ist weder patriarchalisch noch matriarchalisch strukturiert, sondern Frauen und Männer arbeiten zusammen und ordnen sich einander unter.<br />
&#8230;<br />
Aus dem Missverständnis, dass experimentelle Formen keine Leitung bräuchten, ergibt sich ein Leitungsvakuum. In dieses Vakuum springen, aus patriarchalischer Gewohnheit, die Männer.<br />
<em>(Christina Müller ht DoSi)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Stell dich dumm, dann wirst du nicht zur Verantwortung gezogen.<br />
Sei lieb, dann wirst du geliebt.<br />
Kritisiere nicht, dann wirst du nicht kritisiert.<br />
Beschuldige dich selbst, dann wirst du nicht beschuldigt.<br />
<em>(Christina Müller ht DoSi)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>1. Männer haben das Recht, mit Frauen zusammenzuarbeiten. Männer haben die Pflicht, Frauen zu dieser Zusammenarbeit zu ermutigen und die üblichen Ausreden von Frauen als verinnerlichte Sexismen zu enttarnen. Männer haben die Pflicht, Frauen Platz zu machen.<br />
2. Frauen haben das Recht, mit Männern zusammenzuarbeiten. Frauen haben die Pflicht, Männer zu ermahnen, wenn diese die von Frauen verinnerlichten Sexismen zur Sicherung der eigenen Macht aufrechterhalten und verstärken. Frauen haben die Pflicht, sich gegenseitig auf subtile sexistische Mechanismen hinzuweisen und den patriarchalischen Lügen biblische Wahrheiten entgegenzuhalten.<br />
<em>(Christina Müller ht haso)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>In der Urchristenheit hatten Frauen einen viel höheren Wertstellung als in der übrigen Gesellschaft. Warum ist das in unseren Gemeinden gerade andersrum?<br />
<em>(Peter ht DoSi)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Es müssen sich manchmal erst die Verhältnisse ändern, damit sich das Denken ändert.<br />
<em>(Christina Müller ht Hufi)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Ich glaube, der Unterschied zwischen den Persönlichkeiten ist größer als der zwischen den Geschlechtern.<br />
<em>(Peter)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>spätantike war postmoderne ohne strom<br />
<em>(onkelhenni via twitter)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>In der Welt stoßen wir überall auf Gottes Spuren, der sich nicht aus ihr zurückgezogen hat. &#8230;<br />
Wie wird man den Juden ein Jude, wenn man sich nicht auf ihn einlässt und von ihm nichts lernen will? Wir müssen mit den Menschen einen Dialog eingehen. &#8230;<br />
Eine Welt, die von patriarchalen Strukturen besetzt ist, ist eine korrumpierte Welt. Wir werden das Problem zwischen Mann und Frau nie lösen, wenn wir dem Teufel nicht Widerstand leisten.<br />
<em>(Johannes Reimer ht DoSi)</em><br />
Jesus ist der Weg. Aber ein Weg ist da, um zu gehen. Nicht zu stehen. Oder Denkmäler zu bauen.<br />
<em>(Johannes Reimer ht Kerstin)</em><br />
Ich finde in dieser Welt überall Menschen, die sich um die Umgestaltung der Welt in diesen Shalom kümmern, die keine Christen sind. &#8230;<br />
Zugleich muss man aber auch ganz klar Stellung beziehen &#8211; unser Kampf ist nicht mit Fleisch und Blut. &#8230; Wir haben nicht mit einem Gottesprinzip und auch nicht mit einem Satansprinzip zu tun, sondern mit Mächten und Gewalten, die auch personal tätig werden<br />
<em>(Johannes Reimer ht Björn)</em><br />
Darüber hinaus dürfen wir die personalen Mächte und Kräfte nicht vernachlässigen, ihnen direkt widerstehen und nicht nur ihre Ergebnisse bekämpfen.<br />
<em>(Johannes Reimer ht DoSi)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Im bürgerlichen Kontext ist das Wohlstandevangelium ein Missverständnis des Evangeliums, unter Armen nicht.<br />
&#8230;<br />
Haso erzählt davon, dass Gebete, bei denen &#8222;Geister über Kreuzberg&#8220; gebrochen werden sollten, keine Wirkung zeigten, aber die Beter eben auch Vorstadtchristen waren, die mit Kreuzberg nicht in Touch waren. Bis Christen ihre Gebetsveranstaltung auf das säkulare Myfest in Kreuzberg verlegten. Das war am Anfang vielleicht noch nicht vollständig kontextualisiert, aber nach einiger Entwicklung&#8230;<br />
&#8230;<br />
Charismatische Frömmigkeit in ein anderes Setting hineinbringen und auch für Nichtchristen offen halten, verhilft ihr zu einer sinnvollen Existenz.<br />
&#8230;<br />
Glaubensentwicklung verläuft nicht linear. In der Praxis charismatischer Frömmigkeit muss man das drinnen-draußen denken ruhig mal überwinden. Haso kennt Muslime, denen vor wichtigen Entscheidungen im Traum Jesus erscheint und etwas sagt.<br />
<em>(aus dem Workshop &#8222;Postcharismatik&#8220; ht Blogomotion)<br />
</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Man kann sich verstecken. Man muss nicht an seiner eigenen Geschichte arbeiten, sondern nimmt das als Generalausrede, dass man eben ne Frau, das arme Opfer ist&#8230;<br />
<em>(aus dem Workshop &#8222;Gleichberechtigung&#8220; ht Jule)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Wer Kritik abblockt wird nicht christlicher, sondern fanatisch.<br />
<em>(aus dem Workshop &#8222;Kritik und Glaube&#8220; ht Lennart)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Pastor Sandy: @hase und ich ärgere mich immer noch dass ich nicht da war<br />
Pastor Sandy: hups: meinte natürlich hasO!<br />
Simon: @ PS: du darfst Haso Hase nennen?<br />
Tanja: ich finde Hase irgendwie süß!<br />
fischerman: ja, die spannung gilt es, auszuhalten. denn wenn man sich selbst verliert, ist nichts gewonnen.<br />
Pastor Sandy: jaja&#8230; wegen berlin connection.. ähem&#8230; TIPPFEHLER!!!!! <em><br />
(aus dem Liveblog)</em></p></blockquote>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
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		<title>EmergentCamp in Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Faerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emergentes]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Gemeinde]]></category>
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					<description><![CDATA[Das erste theologische Barcamp im Norden<img src="//www.walterfaerber.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Femergentes%2Femergentcamp-in-bremen%2F&amp;action_name=EmergentCamp%20in%20Bremen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color:#000000;line-height:135%">Seit dem Emerging Studientag in Hamburg im letzten Jahr ist hier im Norden eine Zusammenarbeit unter Leuten gewachsen, die sich vor allem über ihre Blogs kennengelernt haben. Und jetzt laden wir alle Interessierten zum EmergentCamp ein, um die Vernetzung voranzubringen:</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><strong><big>EmergentCamp:<br />
Evangelium und Gemeinschaft im Kontext der Postmoderne</big></strong><br />
am 06. September 2008 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in den Räumen der Christusgemeinde Bremen-Blumenthal.
</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%">EmergentNord lädt ein zu einem ersten EmergentCamp. Im Barcamp-Stil wollen wir miteinander über folgende Themen sprechen:</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><strong><big>I. Wer sind wir heute?</big></strong><br />
Nach fast zwei Jahrtausenden Christentum befindet sich Europa in einem Zeitenbruch. Die Moderne geht ihrem Ende entgegen. Die Bedingungen, in denen das Evangelium kommuniziert wird, ändern sich. In einer unübersichtlichen Gemengelage mischen sich vormodernes, modernes und postmodernes Denken. Wer also sind wir heute? Ein Versuch Spuren zu erkennen.
</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><big><strong>II. Was ist das Evangelium?</strong></big><br />
Ein erster Versuch einer Rekonstruktion: welches Evangelium verkünden wir eigentlich in der unübersichtlichen Situation zwischen Moderne und Postmoderne?</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><big><strong>III. Was ist christliche Gemeinschaft?</strong></big><br />
Die neuen Bedingungen sind auch Resonanzboden für Klänge des Evangeliums, die lange überhört worden sind. Wie können sie in Gemeinschaften Gestalt gewinnen? Wir wollen viele Impulse und Fragmente sammeln, die zu einer neuen Praxis christlicher Gemeinschaft anstiften.</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><strong>Call-for-papers:</strong><br />
Jeder, der auch an diesen Fragestellungen arbeitet, ist eingeladen, Beiträge zu diesen Themen mitzubringen. Das dürfen auch Praxisberichte, Fragmente, Literaturberichte oder Diskussionsanstöße sein. Beiträge sollten 10 min Länge nicht überschreiten.</p>
<p style="color:#000000;line-height:135%"><strong>Anmeldung:</strong><br />
Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 15. August 2008 an: info@zellgemeinde-bremen.de</p>
<p><strong>Adresse des Veranstaltungsorts:</strong><br />
Christusgemeinde Bremen Blumenthal (ev.-freikl./Baptisten)<br />
Cranzer Straße 22<br />
28777 Bremen
</p>
<p style="margin-bottom:0"><strong>Eine Wegbeschreibung<br />
</strong>gibt es auf der Webseite der Christusgemeinde unter:<br />
http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/index.php/kontakt/</p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Emerging Studientag in Hamburg</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/emergentes/emerging-studientag-in-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Faerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 22:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emergentes]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emergent Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Missionales]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal bei Emergent<img src="//www.walterfaerber.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Femergentes%2Femerging-studientag-in-hamburg%2F&amp;action_name=Emerging%20Studientag%20in%20Hamburg&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war der Emerging-Studientag in Hamburg. Ich kam mit einem vollen Herzen zurück. Hier ein paar Impressionen:</p>
<ul>
<li>Mein <span style="background-color: #ff9900">erster</span> Eindruck: wow, so viele Leute! In unserer eher unkirchlichen Landschaft hatten sich doch wohl an die 200 Leute in der Apsis von St. Petri in Hamburg versammelt (weiß einer genaue Zahlen? habe leider nicht gezählt).</li>
<li>Der <span style="background-color: #ff9900">zweite</span> Eindruck: Emerging scheint vor allem eine männliche Angelegenheit zu sein. Frauen waren klar in der Minderzahl. Muss man aber nicht böse drüber sein, sonst ist bei kirchlichen Veranstaltungen das Verhältnis ja meistens andersherum. Es muss auch mal einen Ausgleich geben.</li>
<li><span style="background-color: #ff9900">Dritter</span> Eindruck: es gab Kaffee, Tee, Getränke, und leckere Kekse. Klasse! Dank an die Leute von der GeiGE, die das alles organisiert haben!</li>
<li><span style="background-color: #ff9900">Viertens:</span> endlich mal welche von den Bloggerkollegen getroffen, echt und leibhaftig. <a id="oi3i" title="Schrotty" href="http://www.thinkschrotty.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Waldy</a> kam gleich hinter mir in der Schlange. Nach und nach auch die anderen identifiziert. Ein teilnahmsvoller Gruß geht an <a id="j2oq" title="Simon" href="http://www.vries-land.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simon</a>, den eine Infektion zu Hause bleiben ließ.</li>
<li><span style="background-color: #ff9900">Fünfter</span> Gedanke: am wichtigsten sind überhaupt die Menschen. Dass endlich mal die emerging-Interessierten zusammenkommen und man ein Feeling füreinander bekommt und über sehr interessante Sachen reden kann. Ein richtig gutes Gespräch beim arabischen Imbiss zu Mittag z.B.</li>
<li>Das bringt zum <span style="background-color: #ff9900">sechsten</span> Punkt: eigentlich müsste man viel mehr Raum haben, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Zu Hause lese ich bei <a id="iswf" title="Open Space in Erlangen" href="http://emergent-deutschland.de/2007/11/29/open-space-in-erlangen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emergent Deutschland</a>, dass das für Erlangen an diesem Wochenende geplant ist. Mit Hilfe der OpenSpace-Methode. Das finde ich die richtige Richtung. In Hamburg hatten wir zwischendrin schon überlegt, ob man nicht Anleihen beim <a id="eyim" title="Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcamp</a> machen müsste. Die Webworker sind uns da echt voraus. Es gibt eben Organisationsformen, mit denen man das Potential der Teilnehmer viel besser nutzen kann als mit dem Muster Vortrag-Fragen-Vortrag-Podiumsdiskussion. Aber für den Anfang war das schon ok so, man kann nicht alles gleichzeitig haben.</li>
<li>Damit komme ich, <span style="background-color: #ff9900">siebtens</span>, darauf, dass die Referate gar nicht das Entscheidende waren. Sie waren ok, besonders die Bilder von Brian McLaren bleiben haften, z.B. <a title="Schildkröte" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000001.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000001.thumbnail.jpg" alt="Schildkröte" align="right" vspace="5" /></a>die eingeschnürte Schildkröte. Und ich dachte: in der Tat, so sind wir, eingeschnürt durch eine viel zu enge Form des Christentums, die uns jahrhundertelang das Atmen schwer gemacht hat. Aber jetzt, wo die äußere konstantinische Fessel langsam weicht, sind wir trotzdem noch eingeschnürt. Wie die Schildkröte, deren knöcherner Panzer den äußeren Zwang des einschnürenden Rings fortsetzt.<br />
Auch viele andere gute Einsichten bei Brian McLaren und Jason Clark. <a title="2007-11-29emerginghh-000003.jpg" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000003.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000003.thumbnail.jpg" alt="2007-11-29emerginghh-000003.jpg" align="left" hspace="4" /></a>Vieles habe ich mitgenommen, noch mehr aufgeschrieben. Manches hätte ich mir anders gewünscht, aber bei so unterschiedlichen Erwartungen, so unterschiedlichen Vorkenntnissen, so unterschiedlichen Erkenntnisinteressen kann man nicht allen gerecht werden. Wäre gerne in Erlangen dabei, aber die Plicht ruft und hält mich hier fest. Ist ja ok &#8230;</li>
<li>Zum <span style="background-color: #ff9900">Achten</span> möchte ich aber ein Bild aus den Vorträgen weitergeben, das mich fasziniert hat, weil es so viel auf den Punkt bringt: Die Christenheit ist wie ein Baumstamm. Die verschiedenen Traditionen (katholisch, evangelisch, orthodox, freikirchlich &#8230;) sind, wenn man den Stamm im Schnitt betrachtet, wie Segmente/Tortenstücke. Wichtiger als die Zuordnung zu einem bestimmten Segment ist aber die Frage, wie nahe an der Oberfläche einer ist. Wo sich Stamm und Außenwelt begegnen, dort wächst der Baum. Später kann man an den Jahresringen sehen, wie schwer oder leicht es der Baum zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit hatte. Und, klar, man kann sich in das Studium der 500 Jahre alten Jahresringe vertiefen. Aber viel interessanter ist die Stelle, wo der Baum heute wächst und seine Auseinandersetzung mit der Umwelt gestaltet. Ein sehr hilfreiches Bild!</li>
<li>Der <span style="background-color: #ff9900">neunte</span> Gedanke ist ein Zitat aus dem Nachmittagsvortrag von Brian McLaren:<br />
Neue Wege, um alte Antworten neu zu verpacken: Erneuerung (Renewal)<br />
Neue Antworten auf alte Fragen: Reformation<br />
Neue Fragen: Revolution<br />
Klar brauchen wir die alle gleichermaßen, Brian. Aber ich finde, einige sind doch gleicher als die anderen. Wir haben zu wenig Revolution und zu viel Erneuerung.</li>
<li>Das war dann &#8211; <span style="background-color: #ff9900">zehntens</span> &#8211; auch mein Eindruck von der abschließenden <a title="2007-11-29emerginghh-000005.jpg" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000005.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000005.thumbnail.jpg" alt="2007-11-29emerginghh-000005.jpg" align="left" hspace="4" /></a>Podiumsdiskussion. Ein bisschen zu brav. Als vor 10-20 Jahren Gemeindeaufbau in Mode kam, klebte jeder an das, was er sowieso immer schon tat, das Etikett &#8222;Gemeindeaufbau&#8220; dran. Vielleicht wird jetzt bei manchen das Etikett ausgewechselt, und in Zukunft steht eben &#8222;emerging&#8220; drauf. Aber vielleicht sehe ich das ein <a title="2007-11-29emerginghh-000012.jpg" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000012.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000012.thumbnail.jpg" alt="2007-11-29emerginghh-000012.jpg" align="left" hspace="4" /></a>bisschen eng. Es geht ja gerade erst los. Und die wirklich substantiellen Herausforderungen werden sich hoffentlich noch deutlicher zeigen.<br />
Aber was will <a title="Jasons Blog" href="http://jasonclark.ws" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jason Clark</a><br />
uns hier nur sagen?</li>
<li>Der <span style="background-color: #ff9900">elfte</span> Eindruck war die Rückfahrt. Ich fahre wirklich gerne im Intercity-Großraumwagen, wenn die Leute langsam ruhig werden, jeder gemächlich vor sich hindöst (mit oder ohne Laptop), der Zug durch die Dunkelheit gleitet und die Handys Ruhe geben. Erst noch was gegessen, und dann war ich nach diesem Tag einfach nur glücklich.</li>
<li>Ach ja, und <span style="background-color: #ff9900">zwölftens</span> kommt hier noch <a title="2007-11-29emerginghh-000004.jpg" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000004.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/12/2007-11-29emerginghh-000004.thumbnail.jpg" alt="2007-11-29emerginghh-000004.jpg" align="left" vspace="4" /></a>das nette Bild von der Schildkröte (nicht die mit der Wespentaille) und dem Nilpferdkind, wie sie so lieb beieinanderliegen. Die Kirche ist die Schildkröte und das Nilpferdkind die Moderne, meinte Brian. Na gut, keine tolle Allianz, aber ein feines Bild!<br />
Übrigens, <a title="Hufis Internetredaktion" href="http://einaugenblick.de/2007/11/23/emergent-marburg-hamburg-erlangen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> findet ihr die jeweils aktuelle Zusammenstellung der Posts zu den Studientagen in Marburg und Hamburg sowie zum Forum in Erlangen. Und <a title="Daniel Ehniß auf Emergent Deutschland zum Studientag in Hamburg" href="http://emergent-deutschland.de/2007/11/30/ueber-den-studientag-in-hamburg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> steht eine inhaltliche Übersicht, die man aus meinem Beitrag (der anders hinschaut) nicht so gewinnen kann.</li>
</ul>
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		<title>Schöpfung und Globale Erwärmung</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/klima/seminar-zur-globalen-erwarmung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Faerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 20:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft der Gemeinde]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Seminar von HorizonT<img src="//www.walterfaerber.de/wp-content/plugins/matomo/app/matomo.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Fklima%2Fseminar-zur-globalen-erwarmung%2F&amp;action_name=Sch%C3%B6pfung%20und%20Globale%20Erw%C3%A4rmung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.walterfaerber.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag und Samstag hatten wir von HorizonT aus ein Seminar mit dem Thema &#8222;Schöpfung und Globale Erwärmung&#8220;. Es sieht so aus, als ob wir noch einmal neu überlegen müssen, was die kommenden Veränderungen des Weltklimas auch für uns als Gemeinschaft bedeuten.</p>
<p>Mir ist vor allem wichtig geworden, dass wir uns selbst und die Menschen um uns herum vor jeder Art von Zynismus bewahren müssen. Mit Zynismus meine ich: ein Sich-Einrichten im Schlimmen, mit irgendwelchen Argumentationen (von Nicht-wahr-haben-Wollen bis Resignation), die sich alle darin treffen, dass sie uns Umkehr und Engagement ersparen.</p>
<p>Die entscheidenden Probleme sind in den Köpfen (und Herzen) lokalisiert, sie sind geistlicher Art.</p>
<p>Für dieses Seminar habe ich in der vergangenen Woche gearbeitet, deshalb ist es hier mit <a href="http://tiefebene.wordpress.com/2007/04/29/erneuerung-der-christenheit-nach-dietrich-bonhoeffer-1/">Bonhoeffer</a> nicht weitergegangen.</p>
<p>Für alle, die sich gewünscht hatten, dass man die Präsentation noch einmal nachlesen kann:<br />
<a href="http://www.box.net/shared/sgchfibmg3">hier</a> ist sie im OpenOffice-Format (1MB)<br />
<a href="http://www.box.net/shared/3anzisj2t6">hier</a> im Power-Point-Format (1,2 MB) für alle die nicht von Microsoft loskommen<br />
<a href="http://www.box.net/shared/ustgt22six">hier</a> im Flash-Format (300kB), dann aber ohne die netten Klick-Effekte<br />
Allerdings ist das immer nur das argumentative Gerüst &#8211; was ich dazu erzählt habe, war nicht aufgeschrieben.</p>
<p><a title="Eine-unbequeme-Wahrheit" href="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/05/51vwv9-payl_aa240_.jpg"><img decoding="async" src="http://tiefebene.files.wordpress.com/2007/05/51vwv9-payl_aa240_.thumbnail.jpg" alt="Eine-unbequeme-Wahrheit" align="left" border="0" vspace="10" /></a>Der <a href="http://www.amazon.de/Eine-unbequeme-Wahrheit-Al-Gore/dp/B000JK8R4M/ref=sr_1_1/028-1285349-4859757?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1178483111&amp;sr=1-1">Al Gore-Film</a> (&#8222;Eine unbequeme Wahrheit&#8220;) ist auch sehr zu empfehlen. Gut, wie er auch immer die tieferen Fragen nach der persönlichen Haltung stellt.</p>
<p>.</p>
<p>.<!-- /wp:post-content --></p>
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