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	Kommentare zu: Das Zentrum der Bergpredigt	</title>
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	<description>Texte aus der norddeutschen Tiefebene</description>
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		Von: Walter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 18:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.walterfaerber.de/bibel/matthaus06-24-34das-zentrum-der-bergpredigt/#comment-264&quot;&gt;Katrin&lt;/a&gt;.

Ich denke, zwischen Urteilen und Verurteilen ist ein ganz großer Unterschied. Wenn man glaubt, nicht mehr Urteilen zu dürfen, wird man dumm und wehrlos. Das wird leider oft (in vielen Fraktionen der Christenheit) durcheinandergeworfen. Der Schaden ist groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.walterfaerber.de/bibel/matthaus06-24-34das-zentrum-der-bergpredigt/#comment-264">Katrin</a>.</p>
<p>Ich denke, zwischen Urteilen und Verurteilen ist ein ganz großer Unterschied. Wenn man glaubt, nicht mehr Urteilen zu dürfen, wird man dumm und wehrlos. Das wird leider oft (in vielen Fraktionen der Christenheit) durcheinandergeworfen. Der Schaden ist groß.</p>
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		Von: Katrin		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/bibel/matthaus06-24-34das-zentrum-der-bergpredigt/#comment-264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 14:54:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Beitrag. Ich hab die Bergpredigt gleich mal ganz durchgelesen. Beim Lesen des Blogs fielen mir meine Geschwistern ein, die sich in der kommenden Woche separat in kleinem Kreis treffen um &quot;Gemeindeverletzungen&quot; aus den Jahren in der vorigen Gemeinde aufzuarbeiten. Ich hab das nicht so, weil ich dort nicht lange war, hab mich Jahre später mit Kind in der Landeskirche taufen lassen und dort bleib ich auch, auch wenn sich andere Wege auftun. Vielleicht kann man irgendwann etwas Gutes dorthin zurücktragen. Ich würde nicht sagen, dass das was mich damals aus dieser einen Gemeinde weggehen lies eine Verletzung in mir hinterlassen hat, einfach weil ich wusste dass Gott mit mir war in der Situation. Es prägte mich eher hinsichtlich meines Umgangs mit anderen Menschen. Ich provozierte und provoziere immer gerne Antworten aber ich verurteile seither kaum einen Menschen im Herzen. Ich kann nicht einsehen, welche Motive ein Mensch für sein Tun hat, welche seiner Verletzungen mit einfließen, kann es nicht &quot;be&quot;urteilen. Ich wurde einmal kritisiert, weil ich im Chat schrieb etwas &quot;dort&quot; geben zu wollen bzw. &quot;dort&quot; gegeben zu haben und vom Zehnten schrieb ich. Mein Motiv war es, den Blick der Anderen auch auf diesen wunden Punkt zu richten um ggf. zu helfen. Da wurde ich mit dem entsprechenden Vers der Bergpredigt konfrontiert und war dann auch gleich stille. Heimlichkeit beim Geben von Zeit und Geld ist ein Lebensprinzip, nicht einmal aus biblischem, eher aus ganz praktischem Grund. Das mulmige Gefühl blieb. Die größte Gefahr im Umgang mit Bibelworten liegt meines Erachtens darin, dass wir nicht ausschließlich uns selbst prüfen sondern vergleichend prüfen. Das Motiv fürs vergleichende Prüfen ist Angst. Wenn mein Mann eine andere Frau begehrlich ansieht kann ich ihn nicht verurteilen, weil ich einen Anteil an der Situation hab, sonst wäre die Situation anders. Das ist die Kehrseite. Matth.5.6 war mir ganz neu. Den hab ich nie so wahrgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Beitrag. Ich hab die Bergpredigt gleich mal ganz durchgelesen. Beim Lesen des Blogs fielen mir meine Geschwistern ein, die sich in der kommenden Woche separat in kleinem Kreis treffen um &#8222;Gemeindeverletzungen&#8220; aus den Jahren in der vorigen Gemeinde aufzuarbeiten. Ich hab das nicht so, weil ich dort nicht lange war, hab mich Jahre später mit Kind in der Landeskirche taufen lassen und dort bleib ich auch, auch wenn sich andere Wege auftun. Vielleicht kann man irgendwann etwas Gutes dorthin zurücktragen. Ich würde nicht sagen, dass das was mich damals aus dieser einen Gemeinde weggehen lies eine Verletzung in mir hinterlassen hat, einfach weil ich wusste dass Gott mit mir war in der Situation. Es prägte mich eher hinsichtlich meines Umgangs mit anderen Menschen. Ich provozierte und provoziere immer gerne Antworten aber ich verurteile seither kaum einen Menschen im Herzen. Ich kann nicht einsehen, welche Motive ein Mensch für sein Tun hat, welche seiner Verletzungen mit einfließen, kann es nicht &#8222;be&#8220;urteilen. Ich wurde einmal kritisiert, weil ich im Chat schrieb etwas &#8222;dort&#8220; geben zu wollen bzw. &#8222;dort&#8220; gegeben zu haben und vom Zehnten schrieb ich. Mein Motiv war es, den Blick der Anderen auch auf diesen wunden Punkt zu richten um ggf. zu helfen. Da wurde ich mit dem entsprechenden Vers der Bergpredigt konfrontiert und war dann auch gleich stille. Heimlichkeit beim Geben von Zeit und Geld ist ein Lebensprinzip, nicht einmal aus biblischem, eher aus ganz praktischem Grund. Das mulmige Gefühl blieb. Die größte Gefahr im Umgang mit Bibelworten liegt meines Erachtens darin, dass wir nicht ausschließlich uns selbst prüfen sondern vergleichend prüfen. Das Motiv fürs vergleichende Prüfen ist Angst. Wenn mein Mann eine andere Frau begehrlich ansieht kann ich ihn nicht verurteilen, weil ich einen Anteil an der Situation hab, sonst wäre die Situation anders. Das ist die Kehrseite. Matth.5.6 war mir ganz neu. Den hab ich nie so wahrgenommen.</p>
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