<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Ouvertüre: Jesus selbst ist die Botschaft	</title>
	<atom:link href="https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/</link>
	<description>Texte aus der norddeutschen Tiefebene</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jan 2021 11:37:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 05:22:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/22/markus-114-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-121</guid>

					<description><![CDATA[Ja, genau so. Wir teilen das aber mit den meisten Freikirchen, die sich ja auch stark von der Reformation her verstehen. 
Es muss eine Linie von Augustin zur Reformation geben, die mit einem starken Misstrauen gegen Menschen, ihre Subjektivität und Spontaneität einhergeht. Man will den alten Adam bekämpfen, schlägt aber den neuen Menschen tot. Leider habe ich da in Kirchen- und Dogmengeschichte früher nicht gut genug aufgepasst. 
Aber diese Tradition ist sehr tief in unseren kirchlichen Genen verankert und lähmt uns sehr. Dabei ist sie weder biblisch noch bringt sie uns bei den Menschen besonders viel Sympathien. Man hat noch nicht mal das Gefühl, dass Theologen da wirklich hinterstehen. Eher, dass keiner was Besseres weiß. Aber wirken tut der Zusammenhang trotzdem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau so. Wir teilen das aber mit den meisten Freikirchen, die sich ja auch stark von der Reformation her verstehen.<br />
Es muss eine Linie von Augustin zur Reformation geben, die mit einem starken Misstrauen gegen Menschen, ihre Subjektivität und Spontaneität einhergeht. Man will den alten Adam bekämpfen, schlägt aber den neuen Menschen tot. Leider habe ich da in Kirchen- und Dogmengeschichte früher nicht gut genug aufgepasst.<br />
Aber diese Tradition ist sehr tief in unseren kirchlichen Genen verankert und lähmt uns sehr. Dabei ist sie weder biblisch noch bringt sie uns bei den Menschen besonders viel Sympathien. Man hat noch nicht mal das Gefühl, dass Theologen da wirklich hinterstehen. Eher, dass keiner was Besseres weiß. Aber wirken tut der Zusammenhang trotzdem.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: pastorsandy		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[pastorsandy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 18:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/22/markus-114-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-120</guid>

					<description><![CDATA[Ja, ich stimme dir zu.
Ich finde in unserer &quot;landeskirchlichen&quot; Theologie (z.B. ersichtlich anhand der Liturgie) kommt jener Neuanfang zu kurz. Liturgisch sieht die Agende eher Sündenbekenntnis und Bußelemente vor, anstelle eher immer wieder einen Neuanfang mit Jesus zu thematisieren.
Allein im Bekenntnis findet dieser Punkt vor.
Bekehrung als Umkehr ist einfach nach wie vor nicht populär in landeskirchlichen Kreisen. Oder was ist deine Erfahrung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich stimme dir zu.<br />
Ich finde in unserer &#8222;landeskirchlichen&#8220; Theologie (z.B. ersichtlich anhand der Liturgie) kommt jener Neuanfang zu kurz. Liturgisch sieht die Agende eher Sündenbekenntnis und Bußelemente vor, anstelle eher immer wieder einen Neuanfang mit Jesus zu thematisieren.<br />
Allein im Bekenntnis findet dieser Punkt vor.<br />
Bekehrung als Umkehr ist einfach nach wie vor nicht populär in landeskirchlichen Kreisen. Oder was ist deine Erfahrung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tiefebene		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[tiefebene]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 05:52:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/22/markus-114-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-119</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe &quot;tut Buße&quot; durch &quot;kehrt um&quot; ersetzt und wollte durch die Durchstreichung darauf aufmerksam machen. Ich halte &quot;tut Buße&quot; für eine sinnentstellende Übersetzung, die mit ihren ganzen theologischen und mentalitätsmäßigen Folgen großen Schaden anrichtet. Sie hält - anders als Jesus - in der Vergangenheit fest, statt auf den Neuanfang zu fokussieren. Aus dem revolutionären Neuaufbruch Jesu wird die selbstquälerische Frage, ob man denn schon wirklich die Vergangenheit los ist. Solange die Fragen der Vergangenheit den Christen den Schlaf rauben, kann Cäsar ruhig schlafen. Noch etwas mehr dazu im &lt;a href=&quot;http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/19/markus-1-die-ouverture-das-exil-geht-zu-ende/&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;ersten Post&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &#8222;tut Buße&#8220; durch &#8222;kehrt um&#8220; ersetzt und wollte durch die Durchstreichung darauf aufmerksam machen. Ich halte &#8222;tut Buße&#8220; für eine sinnentstellende Übersetzung, die mit ihren ganzen theologischen und mentalitätsmäßigen Folgen großen Schaden anrichtet. Sie hält &#8211; anders als Jesus &#8211; in der Vergangenheit fest, statt auf den Neuanfang zu fokussieren. Aus dem revolutionären Neuaufbruch Jesu wird die selbstquälerische Frage, ob man denn schon wirklich die Vergangenheit los ist. Solange die Fragen der Vergangenheit den Christen den Schlaf rauben, kann Cäsar ruhig schlafen. Noch etwas mehr dazu im <a href="http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/19/markus-1-die-ouverture-das-exil-geht-zu-ende/" rel="nofollow ugc">ersten Post</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pastor Sandy		</title>
		<link>https://www.walterfaerber.de/auslegung/markus01_14-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pastor Sandy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:23:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2007/08/22/markus-114-15-die-ouverture-jesus-selbst-ist-die-botschaft/#comment-118</guid>

					<description><![CDATA[Warum hast du das &quot;Tut Buße&quot; durchgestrichen? Bzw. wie würdest du es stattdesseb deuten? Nur als Leerstelle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hast du das &#8222;Tut Buße&#8220; durchgestrichen? Bzw. wie würdest du es stattdesseb deuten? Nur als Leerstelle?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
